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Anifragilität Buch

Antifragilität – Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen

Es hat eine Weile gedauert, aber ich habe das 700 Seiten dicke Fachbuch „Antifragilität“ von Nicholas Taleb ausgelesen. Was dieser Wälzer, welcher meist unter Politik und Wirtschaft einsortiert wird, mit Informatik und Technologie zu tun hat erfährst du im folgenden Artikel. Antifragilität – Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen weiterlesen

Programmieren supereasy

Programmieren Supereasy

Wenn die Kleinen groß werden, und plötzlich Programmieren lernen wollen, stehen Eltern oft vor einem Rätsel. Wie soll man den technikbegeisterten Kids so etwas beibringen, wenn man selbst keine Ahnung hat? Ein Lehrbuch muss also her. Ich habe mir das Buch „Programmieren supereasy“ einmal genauer angesehen, um herauszufinden, ob diese bunte Lektüre hält was sie verspricht. Programmieren Supereasy weiterlesen

Lifehack: Lesen

Bis zu 500 Wörter in der Minute lesen war für mich bisher nicht möglich ohne nachher keine Ahnung zu haben was ich eigentlich gerade gelesen habe. Leider habe ich es auch nie geschafft mich im Speed Reading zu üben. Schnell lesen wäre aber schon toll. Wem es genauso geht dem kann ich „Spritz“ empfehlen. Das ist eine neues Startup Unternhemen aus den USA die nach eigen Angaben das Lesen Revolutionieren wollen.

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Elektrische Tinte

Bild: Tatsuo Yamashita
Auch 2013 werden wohl wieder viele eBook Reader unter dem Weihnachtsbaum liegen. Bis Jahresende sollen knapp 2 Millionen Deutsche einen besitzen. Aber auch in Österreich erfreuen sich die Bibliotheken im Hosentaschenformat immer größerer Beliebtheit.
Ich lese meine eBooks seit geraumer Zeit auf Handy und Tablet. Eigentlich bin ich mit dem gebotenen Lesekomfort sehr zufrieden. Aber wie fühlt sich so ein eBook Reader mit elektronischer Tinte an? Um diese Frage für mich zu beantworten testete ich das aktuelle Kindle Paperwhite und das Sony PRS-T2. Beide Geräte bewegen sich in der Preisklasse von 100 Euro.
Vielleicht habe ich ja zu viel erwartet, vielleicht bin ich von meinem Nexus4 einfach zu verwöhnt, aber bei beiden Geräten schockierte mich auf Anhieb die Verarbeitung. Das Plastik fühlt sich billig an. Bei einem Preis von 100€ erwarte ich da einfach etwas anderes.
Bild: Tetromino
Aber auch mit dem E-Ink Display hatte ich so meine Probleme. Die schärfe der Textdarstellung ist sowohl beim T2 als auch beim Kindle hervorragend. Da gibt es kaum etwas auszusetzen. Die Reaktionszeit ist dafür aber um so schlechter. Der Seitenaufbau ist sehr stark verzögert und deutlich merkbar. Das mag beim Lesen selbst nicht sonderlich störend sein, aber die Navigation durch Menüs wird dadurch zur Qual. Insbesondere die Bedienung des Touchscreens fühlt sich durch die Verzögerung sehr kaputt an.
Mit der unglaublichen Akkulaufzeit eines eBook Readers kann natürlich weder Smartphone noch Tablet mithalten. Aber wann liest man schon mehr als 6 Stunden am Stück?
Da sich die aktuellen Reader mit E-Ink Display für mich noch wie eine Betaversion anfühlen werde ich wohl mit der Anschaffung noch einige Generationen abwarten, oder gar weiter auf Handy und Tablet lesen, da auch hier mit einer Verbesserung der Displaytechnologie zu rechnen ist.

Habt ihr bereits ein eBook Reader? Wie zufrieden seid ihr damit?

Netzgemüse

Angeblich haben vor 1980 geborene so ihre Probleme mit dem digitalen Zeitalter. Ich fühle mich da ja nicht betroffen aber nach dem Vortrag von Hohnny und Tanya Haeusler auf der re:publica musste ich ihr Buch lesen.

Netzgemüse 
Aufzucht und Pflege der Generation Internet.

Als Taschenbuch oder eBook erhältlich

Wie schafft man es 1000 SMS und mehr pro Monat zu versenden? Etwas, das ich lange Zeit auch nicht verstanden habe. Erst seit das Versenden von Kurznachrichten mittels Smartphone kostenlos ist fange ich an diese Kommunikationsform zu verstehen. Ich glaub ich war einfach zu geizig für SMS 😉

„Ich trete doch keine Schildkröte, nur weil ich gerade Super Mario gespielt habe“

Auch das Thema Videospiele kommt nicht zu kurz. Die Autoren behandeln das Thema mit viel Toleranz und zeigen, dass Videospiele nichts verwerfliches sind. Anhand schöner Beispiele wird gezeigt, dass Kinder dabei sehr viel lernen können. Dass Videospiele nicht zwingend zur Vereinsamung führen und sogar die soziale Kompetenz fördern können ist für viele mit Sicherheit eine neue Erkenntnis.

„Freiere Verfügbarkeit führt zu weniger Streit und führt zur Entmystifizierung“
Wer möchte sein Kind schon 24 Stunden am Tag zu 100% überwachen? Besonders in Zeiten wo bereits 8jährige ein Smartphone besitzen ist dies nahezu unmöglich. Was also tun? Natürlich hat auch hier dieses schlaue Buch eine Antwort. Ich kann mir aber gut vorstellen das sie nicht allen gefallen wird.

Auch wenn ich eigentlich nicht die Zielgruppe für dieses Buch bin, fand ich es aus pädagogischer Sicht sehr interessant. Vor allem kann ich jetzt ansatzweise verstehen wie schwierig es meine Eltern mit meiner Mediennutzung hatten. Lehrern, Eltern und werdenden Eltern kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

> Vortrag bei der re:publica
Der Trailer zum Buch
> Amazon Link

Training im Winter

Im Sommer steht bei mir immer jede menge Funsport auf der Tagesordnung. Mit dem Longboard auf der City Tour, mit dem Streetluge die Berge runter bomben und mit dem Inlineboard am Asphalt surfen. Aber was tun im Winter? Snowboarden und Skifahren kann man leider nicht überall und das Fitnesscenter ist für mich keine Alternative. Durch Zufall bin ich auf folgendes Buch gestoßen:  „Fit ohne Geräte

Das Buch beinhaltet jede Menge gut beschriebene Übungen und einen Trainingsplan für Anfänger, Fortgeschrittene, Profis und Übermenschen. Obwohl einer der Autor Besitzer eines Fitnesscenters war, schimpft er auf sehr amüsante weise auf jeder zweiten Seite darüber. Man könnte fast meinen er hasst Fitnesscenter. Auch vom Cardiotraining halten die Autoren nicht viel. Ein Kapitel trägt den Namen: „Warum Cardiotraining Zeitverschwendung ist“

Ich bin froh das ich das Buch trotz des mich eher abstoßenden Covers gelesen habe. Es hat mich gut unterhalten und gelernt habe ich auch einiges. Zum Schluss noch ein Zitate aus dem Buch:

„…beim Chinesen vollstopfen = 4000 Kalorien …das entspricht 20 Stunden nonstop Joggen“