Kategorie-Archiv: Allgemein

Aeropress

Der beste Kaffee der Welt

Nach vier Jahren hat unser Kaffeevollautomat seinen Dienst eingestellt. Da wir weder Lust auf eine kostspielige Reparatur, noch auf eine Neuanschaffung hatten wagten wir den Versuch und holten uns für den Bruchteil des Preises den „Aeropress Coffee maker„.Nur zwei Tage später erreichte uns ein kleines Paket. “ The Best Coffee Ever“ stand auf der Verpackung. Große Töne für eine kleine Kaffeemaschine die nur aus drei einfachen Plastikteilen besteht und keinen Strom benötigt.
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Lifehack: Lesen

Bis zu 500 Wörter in der Minute lesen war für mich bisher nicht möglich ohne nachher keine Ahnung zu haben was ich eigentlich gerade gelesen habe. Leider habe ich es auch nie geschafft mich im Speed Reading zu üben. Schnell lesen wäre aber schon toll. Wem es genauso geht dem kann ich „Spritz“ empfehlen. Das ist eine neues Startup Unternhemen aus den USA die nach eigen Angaben das Lesen Revolutionieren wollen.

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Elektrische Tinte

Bild: Tatsuo Yamashita
Auch 2013 werden wohl wieder viele eBook Reader unter dem Weihnachtsbaum liegen. Bis Jahresende sollen knapp 2 Millionen Deutsche einen besitzen. Aber auch in Österreich erfreuen sich die Bibliotheken im Hosentaschenformat immer größerer Beliebtheit.
Ich lese meine eBooks seit geraumer Zeit auf Handy und Tablet. Eigentlich bin ich mit dem gebotenen Lesekomfort sehr zufrieden. Aber wie fühlt sich so ein eBook Reader mit elektronischer Tinte an? Um diese Frage für mich zu beantworten testete ich das aktuelle Kindle Paperwhite und das Sony PRS-T2. Beide Geräte bewegen sich in der Preisklasse von 100 Euro.
Vielleicht habe ich ja zu viel erwartet, vielleicht bin ich von meinem Nexus4 einfach zu verwöhnt, aber bei beiden Geräten schockierte mich auf Anhieb die Verarbeitung. Das Plastik fühlt sich billig an. Bei einem Preis von 100€ erwarte ich da einfach etwas anderes.
Bild: Tetromino
Aber auch mit dem E-Ink Display hatte ich so meine Probleme. Die schärfe der Textdarstellung ist sowohl beim T2 als auch beim Kindle hervorragend. Da gibt es kaum etwas auszusetzen. Die Reaktionszeit ist dafür aber um so schlechter. Der Seitenaufbau ist sehr stark verzögert und deutlich merkbar. Das mag beim Lesen selbst nicht sonderlich störend sein, aber die Navigation durch Menüs wird dadurch zur Qual. Insbesondere die Bedienung des Touchscreens fühlt sich durch die Verzögerung sehr kaputt an.
Mit der unglaublichen Akkulaufzeit eines eBook Readers kann natürlich weder Smartphone noch Tablet mithalten. Aber wann liest man schon mehr als 6 Stunden am Stück?
Da sich die aktuellen Reader mit E-Ink Display für mich noch wie eine Betaversion anfühlen werde ich wohl mit der Anschaffung noch einige Generationen abwarten, oder gar weiter auf Handy und Tablet lesen, da auch hier mit einer Verbesserung der Displaytechnologie zu rechnen ist.

Habt ihr bereits ein eBook Reader? Wie zufrieden seid ihr damit?

Binärer Chronograph für alle

Seit gut 2 Jahren ziert ein Sleeptracker Pro mein Handgelenk. Eigentlich bin ich mit dieser Uhr sehr zufrieden, aber Bedürfnisse ändern sich.

Bei der Suche nach einer kleinen, leichten und nicht zu teuren Uhr bin ich auf die OVO gestoßen. Sie ist preisgünstig genug, dass man sich beim Sport keine Sorgen machen muss, und elegant genug um sie zu jedem Anlass tagen zu können. Was diese Uhr aber von der Masse abhebt ist die binäre Anzeige.
Wie die Zeit abgelesen wird?Auf Knopfdruck leuchten einige Zahlen auf. Um die aktuelle Stunde zu erfahren addiert man die obere Zahlenreihe, für die aktuelle Minute die untere. (Bild 7:17 PM)Insgesamt bin ich mit der etwas nerdigen Uhr sehr zufrieden. Einzig das Ablesen der Zeit bei starker Sonne ist zu bemängeln. Die fehlende Datumsanzeige stört mich nicht. Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen nicht zu wissen welcher Tag ist kann ich dafür auch mein Handy bemühen.

Braucht man in den Zeiten von Smartphones überhaupt noch eine Uhr? Was meint ihr?

Link: Amazone

Roboter Maschine und Mensch?

Roboter Maschiene und Mensch
Wer sich für Roboter und deren Entstehungsgeschichte
interessiert solle in nächster Zeit das Technische Museum in Wien besuchen.
Sehr anschaulich wird hier gezeigt, dass Robotik
sowohl mit der Informatik als auch der Kinetik stark verwoben ist.
Es gibt viel zu sehen….
Altes wie z.b. ein Webstuhl, der mit Lochkarten
arbeitet. Alltägliches wie Staubsaug- und Rasenmäh-Roboter. Medizinisches wie
Armprothesen.
Letzteres gab es sogar zum Ausprobieren.
Am meisten faszinierten mich die Industrieroboter.
Diese kraftvollen, extrem beweglichen Arme die schweißen, schrauben, und nieten
können sind zugleich imposant und angsteinflößend.
Neben den großen Industrierobotern gab es auch einen
kleinen zu bestaunen, welcher mit menschlichen Gesten ausgestattet wurde.
Dieser ungewöhnliche mechanische Arm scharte eine Vielzahl von Besuchern um
sich. Auch ich war sehr angetan davon.
Falls ihr euch für Technik interessiert, kann ich euch
die Ausstellung bedenkenlos empfehlen. 
Technisches Museum Wien
Wer mit Kindern zwischen 4 und 14 Jahren
unterwegs ist sollte sich unbedingt für einen der Workshops vor dem Besuch anmelden.
Laufzeit: 14.12.2012 bis 14.07.2013
Eintritt: Erwachsene 10€ Studenten 8,50€

Kopfhörer zum Rollen, Kochen und U-Bahn fahren

AKG K 309

Nachdem ich im letzten Monat bei intensiver Nutzung 3 Noname Kopfhörer (ca 4€ das Stück) geschrottet habe wollte ich es einmal mit einem etwas hochwertigeren Modell versuchen.

Mein Anwendungsgebiet:
90% Podcast und 10% Musik hören

Da mir die Klangqualität aufgrund meiner Nutzung nicht so wichtig ist, habe ich mir ohne viel nachdenken die AKG K 309 In-Ear für 13€ bestellt.

Beim Auspacken war ich zu erst sehr schockiert. Die Ohrstoppeln sind unglaublich groß. Ich suchte schon die Verpackung nach der Aufschrift „Nur für Elefantenohren“ ab. So schlimm war es dann aber doch nicht, die Kopfhörer passen ausgezeichnet. Anders als bei herkömmlichen In-Ear Kopfhörern steckt man sich die Stoppeln hier nicht in den Gehörgang sondern hängt sie nur in der Ohrmuschel ein. Das funktioniert erstaunlich gut. Weder beim Longobarden noch beim Absolvieren der täglichen Liegestütze fallen sie heraus.

Das Beste an den Kopfhörern ist meiner Meinung nach die Abschirmung. Man nimmt beim Sport seine Außenwelt noch ausreichend wahr, und in der Bahn schirmen sie stark genug ab um bei MobileMacs nicht den Faden zu verlieren. Mein einziger Kritikpunkt, der wohl für die Meisten wohl nicht so relevant sein wird: Beim schlafen / einschlafen sind sie etwas unangenehm.

Welche Kopfhörer bis 20€ kannst du empfehlen?

Extra Power für unterwegs

Smartphones werden zwar immer leistungsstärker aber die Batterie ist bei intensiver Nutzung schnell leer. Musik hören, Mails lesen, eine Runde Angry Birds spielen und noch vor dem Mittagessen ist man auf der Suche nach der nächsten Steckdose.

Abhilfe schafft hier der Externer Akku Pack von Anker. Mit diesem 5600mAh starken mobilen Ladegerät für 20€ lässt sich mein Nexus4 drei mal  komplett aufladen. Wer noch mehr Power benötigt kann sich auch die 8400mAh Version für 26€ kaufen. Diese kann sogar 2 Geräte gleichzeitig aufladen.
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und kann bedenkenlos meine Empfehlung dafür aussprechen. Vor allem beim Ingress spielen und Geocachen hat sich das Akku Pack für mich als sehr hilfreicher Begleiter erwiesen.

Wie lange kommt ihr mit einer Akkuladung bei intensiver Nutzung aus?

Laplacesche Dämon

Img.:gardenskate
Ich möchte ein Gedankenexperiment vorstellen von dem französischer Mathematiker Pierre-Simon de Laplace und  mehrer gegen Argumente von S. Hawking.

Wir gehen also davon aus, dass in unserem Universum die Informationen über
die Position und die Kraft hinter jedem Teilchen, egal wie groß abrufbar
sind daraus folgt das es dann eine Intelligenz(Dämon) geben kann die
all diese Informationen ohne viel Aufwand abrufen kann und dann noch im Stande
ist diese Informationen zu verarbeiten…..

Daraus folgt die Fähigkeit dieser Intelligenz die Vorhersagen über die
Zukunft zu geben.  Weil alles nach bestimmten berechenbaren Gesetzen ab
folgt. Im Zusammenhang mit den Informationen von allem kann man
dann  auf den nächsten zustand schließen. Somit ist für den Dämon die Gegenwart
sichtbar gleichzeitig mit der Zukunft. Außerdem kann er alles bis auf den
Ursprung rekursiv zurück verfolgen. Daher ist auch die Vergangenheit von allem
sichtbar.Ein gegen Argument von Hawking.Der Schmetterlingseffekt sagt in einer Metapher, dass ein Schmetterling mit
einem Flügelschlag einen Wirbelsturm auf der anderen Seite der Welt auslösen
kann. Die Botschaft dahinter ist das eine kleine Abweichung von Abläufen das
ganze System verändern kann. Wenn man das auf den Laplaceschen Dämon anwendet
so stimmt die Prämisse nicht da es eine Intelligenz geben kann die tatsächlich
alle Informationen verarbeiten kann in einer Geschwindigkeit in der sich
rundherum noch nichts verändert hat, um eine genaue Vorhersage zu geben. 
Als gutes Beispiel für diese Aussage ist die Wettervorhersage. Bei der alle Daten
zusammen getragen werden um ein mögliches Modell für das morgige Wetter zu
erstellen. In der Realität wissen wir alle das die Vorhersage dann meist sehr
ungenau ausfällt.Weiter geht Hawking noch auf Schwarze Löcher ein und deren
Fähigkeiten Informationen zu schlucken. Nachzulesen

Mich hat dieses Gedankenexperiment ziemlich schockiert was haltet
ihr davon?

Die Zukunft wird weniger einsam.

Img.:Nanic

Die Menschheit hat schon von Beginn an die gegeben Intelligenz und Technik genutzt um sich Vorteile zu verschaffen oder um Grenzen zu überwinden. So hat uns die Technik geholfen den Hunger zu überwinden durch die Landwirtschaft mit allen ihren Erfindungen wie Traktoren oder Gentechnik. Gegen unsere Unfähigkeit lange strecken schnell zurückzulegen oder schweres zu transportieren haben wir das Rad erfunden. Um unabhängig von der Entfernung mit einander in Verbindung zu bleiben haben wir das Teflon und das Internet verfügbar gemacht. Viele Krankheiten sind nicht mehr gefährlich, weil wir gelernt haben wie sie zu heilen sind. 

Es gibt aber noch mehr menschliche Schwächen
die auch an unserem Körper liegen aber schwerer zu beeinflussen sind.  Die allgemeine Anfälligkeit des Gehirns auf schlechte Erfahrungen ist uns allen bewusst und doch können wir nichts oder kaum etwas dagegen tun weil unangenehme Dinge unvermeidlich passieren.  
Um auch hier Konsistenz zu erreichen versuchen wir möglichst gleiche sichere Muster unter uns Menschen zu verbreiten um uns zu helfen mit dem eigenen „Ich“ klar zu kommen. Ein mittel um möglichst sichere und gleiche Erlebnis Muster zu bekommen ist eine gewisse Synchronisation wichtig. Das heißt man vertraut einem Medium von dem man sich selbst Verändern lässt. Das geschieht auf jeden Fall derzeit mit dem Internet davor war es hauptsächlich der Fernseher und sehr lange davor durch Lagerfeuer Geschichten. Wir Menschen Synchronisieren und lernen sichere Muster. Daraus Resultiert auf jedenfalls weniger Individualität aber das spielt jetzt keine Rolle. Viel eher will ich zeigen das in Zukunft Roboter den wichtigen Part in unseren Leben übernehmen des „guten freund“ im Sinne wie man es zu einem Hund sagt. Roboter haben aber den Vorteil zu Tieren, dass sie nichts wollen und daher nur das wollen, was man ihnen sagt was es ist was sie wollen sollen . Weiters werden sie uns schon bald gut verstehen können. Ein weiter großer Vorteil ist das Roboter immer das gesamte Menschenwissen mit sich tragen und somit Wissen was wahrscheinlich am besten für uns ist. 
Natürlich kann man sagen das es kein Vorteil ist, weil es eben dann an der Individualität fehlt. Aber ich denke die Aufgabe die ein „guter Freund“ übernehmen kann, muss nicht Individualität fördernd sein sondern nur einfach nur hilfreich. Roboter werden sehr bald das Bedürfnis des Menschen, nach Sozialisieren befriedigen und außerdem werden sie helfen gute Entscheidungen zu treffen. Ich denke es ist eine falsche Annahme das Menschen nur mit anderen Menschen sozial interagieren können. Bald wird die Gesellschaft platz machen müssen für eine weitere Kuriose Art von Beziehungen. Mensch-Maschine 
Theologe, Erzbischof von Recife (Brasilien, 1909).  
Die geheime Hoffnung der Roboter war es, zu Menschen zu werden – aber jetzt werden die Menschen zu Robotern.